FEUERWEHR

Tag für Tag verrichten weltweit tapfere Frauen und Männer ihren Dienst in der Feuerwehr und setzen nicht selten dabei ihr Leben und Ihre Gesundheit auf Spiel.
Darum sollten die Arbeitsbedingungen wie z.B. Bedienerkomfort und Sicherheit zu reiner und unbelasteter Atemluft gehören.
Für eine solche Investition sind modernste Technik, Langlebigkeit und Robustheit wichtige Kriterien. IDE definiert derzeit den Stand der Technik in Leistung bei höchster Energieeffizienz.
IDE Compressors ist in der Lage, diesen Einsatzkräften die erdenklich beste und reinste Atemluft nach DIN EN 12021:2014 und ISO 8573-2010 zur Verfügung zu stellen, denn diese zuverlässigen, leistungsstarken und energieeffizienten Kompressoren können mit der integrierten Atemluftqualitätsüberwachung Airsave Ultimate mit Sensoren (teilweise optional) für CO, CO2, O2, ÖL, AEROSOLE, SO2, NO2, WASSER, BRENNBARE-GASE, DRUCKTAUPUNKT und TEMPERATUR geliefert werden.
IDE-AIRSAVE ULTIMATE gilt weltweit als eine der fortschrittlichsten Luftqualitätsüberwachungen mit der umfangreichsten Sensor-Ausstattung.
Fahrzeuggebunden im Einsatz oder fest im Gerätehaus?
Transportable Kompressoren laufen mit Benzinmotor komplett netzunabhängig oder mit Elektromotor leicht versetzbar – ideal für Feuerwehr-Übungen und den mobilen Einsatz im Feld. Für die Festinstallation im Gerätehaus mit höherem Dauer-Durchsatz eignen sich die stationären Kompressoren. Welche Auslegung zur Einsatzhäufigkeit Ihrer Wehr passt, klären wir am besten im direkten Gespräch.
200 bar oder 300 bar für die Feuerwehr
300 bar hat sich bei vielen Feuerwehren als Standard durchgesetzt, 200-bar-Systeme sind ebenso verfügbar – je nachdem, welche Pressluftatmer-Flaschen im Bestand sind. Beide Druckstufen liefern Atemluft nach DIN EN 12021:2014 und ISO 8573-2010.
Neu oder gebraucht für kleinere Wehren
Für Wehren mit kleinerem Budget oder geringerer Einsatzfrequenz gibt es geprüfte Gebrauchtgeräte direkt vom Hersteller – technisch auf demselben Stand wie die Neugeräte.
Häufig gestellte Fragen
Welche Luftqualität liefern IDE-Kompressoren für die Feuerwehr?
Atemluft nach DIN EN 12021:2014 und ISO 8573-2010, überwacht durch die integrierte Airsave-Ultimate-Sensorik (u. a. CO, CO2, O2, Öl, Feuchtigkeit).
300 bar oder 200 bar - was ist bei der Feuerwehr üblich?
300 bar hat sich bei vielen Feuerwehren durchgesetzt, 200-bar-Systeme sind ebenso verfügbar – je nachdem, welche Pressluftatmer-Flaschen im Bestand sind.
Transportabel für Übungen oder stationär im Gerätehaus?
Beides ist möglich. Transportable Kompressoren laufen netzunabhängig mit Benzinmotor oder mobil mit Elektromotor – ideal für Übungen und Einsätze im Feld. Für die Festinstallation im Gerätehaus eignen sich die stationären Kompressoren mit höherem Dauer-Durchsatz.
Kann der Kompressor auf dem Feuerwehrfahrzeug mitgeführt werden?
Ja – die transportablen Modelle sind für den Mitführbetrieb ausgelegt, mit Benzin- oder Elektromotor-Variante. Für eine feste Fahrzeug-Integration sprechen Sie uns direkt an.
Gibt es auch gebrauchte Atemluftkompressoren für die Feuerwehr?
Ja – geprüfte Gebrauchtgeräte direkt vom Hersteller, ideal für kleinere Wehren oder als Ergänzung zum Bestand.
Ersatzteile und Service auch nach Jahren verfügbar?
Ja – als Hersteller fertigen wir seit 36 Jahren selbst in Brannenburg, Bayern.
Was kostet ein Atemluftkompressor für die Feuerwehr?
Der Preis hängt von Fülldruck, Förderleistung und Ausstattung wie dem Sensorik-Umfang ab – wir beraten Sie unverbindlich zur passenden Auslegung für Ihre Wehr.
Welcher Atemluftkompressor zu Ihrer Feuerwehr passt, hängt von Flaschenzahl, Fülldruck und Einsatzprofil ab – sprechen Sie uns an, wir beraten Sie zur passenden Auslegung. Beratung anfragen